Wem will man vertrauen?

  • Dem sogenannten Establishment, oder deren Alternative(n)?
  • Soll man überhaupt jemanden vertrauen, oder sollte man alles hinterfragen?
  • Nur wo soll man nach der Wahrheit suchen?
  • Gibt es nur eine Wahrheit?

Lauter Fragen, die im alltäglichen, wie auch im politischen Leben sich jeder stellen sollte. Schließlich hat ja auch jeder sein Wahlrecht.

Da liegt allerdings schon der „Hase im Pfeffer“. Je mehr man hinterfragt, um so mehr merkt man, dass die Wahrheitsfindung nicht leicht und erst recht nicht einfach ist.

So ist die Wahrheit hinter so verschiedenen Aussagen oft nur eine einfache „Antwort“, die selten hinterfragt werden darf, nur zum Gewinn einer Bewegung und Macht derjenigen, die diese Aussage gemacht haben. Gefühlsmäßig kann diese Antwort logisch und einleuchtend sein, da die Argumentation rhetorisch gut/geschickt durchführt wurde.

Wenn man allerdings die Aussagen folgender Parteifunktionären der AfD liest, dann schauert´s mich. Da kommen die Frage auf: Kann der Mensch überhaupt aus den Fehlern der Geschichte lernen?

Da werden zur Machterhaltung oder Gewinnung  Alternativen Fakten und Lügen zu Werkzeugen der Meinungsbildung und wenn man dem nicht zustimmt oder widerspricht, wird mit Verleumdung, übler Nachrede und Angstmacherei geantwortet. Erst wird die politische Korrektheit abgeschafft, dann wie bei den Kesselflickern unter Verlust aller Anständigkeit gewettert und dann soll man sie noch ernst nehmen?

Wenn jeglicher Respekt zum Nächsten, ob Mitmensch, Nachbar, Kollege oder auch Politiker verloren gegangen ist, dann braucht man sich über einen wütenden Mob nicht mehr wundern. Da ist jeder gefragt, auch wenn es manchmal schwer fällt.

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