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Wie Mechelen zum Vorbild wurde

https://www.br.de/mediathek/podcast/embed?episode=1241706

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Der sächsische „Landesvater“ macht sich zum Gespött

Noch nicht mal vom sächsischen Souverän gewählt und schon sich dem sogenannten „Volk“ angebiedert.

Wie soll man den diese Politiker dann ernst nehmen.

Irgendwelche Wichtigtuer, die glauben im Leben langsam zu kurz zukommen, oder ihre Rasse, Religionsgenossen oder Abstammungslinien wären besonders schützenswert,  brüllen inhaltlich und vor allem ohne jeglichen Anstand Parolen, die gewiss nicht schützenswert sind.  Dann kommt der amtierende Ministerpräsident vor der langsam anstehenden Landtagswahl und stellt sich noch vor dem auch von der Polizei bewachten Wahlvolk (das in Frieden und Wohlstand lebende) und biedert sich an. Da fühlt sich ein im Urlaub befindender LKA-Mitarbeiter von einer Kamera „bedroht“ und schreit fast hysterisch „Straftat“, obwohl er (und auch andere) bewusst zu ihrer Protestveranstaltung gehen, Aufmerksamkeit wollen – also auch von den Medien – und dann die Medienvertreter polizeilich anzeigen, wenn sie gefilmt werden, dann wird es Zeit, dass diese Leute z.B. nach bayrischen Polizeigesetz wegen aufrührerischer Tätigkeit weggesperrt werden. Wo bleibt eigentlich ein Statement des Bundesinnenministers mit seiner Rechtsmeinung? Jeder linke Querrohland wäre von der Polizei weggebracht worden.

So einen Ministerpräsidenten brauche ich nicht. Herr Kretschmer, das war ein Eigentor! Glauben Sie wirklich, das die Menschen in Sachsen so blöd sind und das ernst nehmen? Besorgte Bürger sind nicht „das Volk“, sondern nur ein Teil der Bevölkerung. Und da hoffe ich, dass die Mehrheit dieses Theater durchschaut.

Zum Thema „Pegida“: Wer sich als „das Volk“ bezeichnet, aber weite Teile der Bevölkerung ausklammert, dann wiederum sich ausgegrenzt fühlt, braucht nicht bedauert werden. Opfer sehen anders aus. Übrigens zählt für alle (auch für diesen Teil der Bevölkerung) das deutsche Grundrecht, die hier leben.

 

Was Reinhold uns erzählen kann

Heute sind wir ins Gasteig gegangen, um uns vom „Über Leben “ des Reinhold Messner was erzählen zu lassen.

Immerhin zieht der 70jährige über 2000 Zuschauer an und erzählte interessante Erkenntnisse und Geschichten aus seinen schon langen Bergsteiger-Leben.

Die wichtigste Erkenntnis für mich:

  1. Üb Erleben
  2. Überleben
  3. Über Leben

Interessantes Wortspiel mit philosophischem Charakter. Mir ist der Messner recht sympathisch, vor allem wegen seiner Schnupftuch-Aussage.

Aber auch für Sigrun war der Vortrag von ihm sehr informativ, so viel Struktur kann auch weiter helfen.

Wo das Unwissen anfängt, kommt auch noch Dummheit dazu

Ketten-Mails mit diesem Inhalt lassen mir einfach keine Ruhe: …

>
>> was wahres……
>>
>> Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie.
>> Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin aus BW !)
>>
>> Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe
>> Ausländer!
>>
>> Wenn wir nicht mehr ´’Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine
>> Alternative: Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch
>> nicht passt!
>> Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu
>> Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren
>> Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu
>> verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und
>> freundlich sein. Weiteres wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das uns
>> in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet
>> werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu
>> kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur
>> mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr.
>> Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
>> EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
>> Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht
>> darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen
>> könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.
>> Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘
>> Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
>> Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung;
>> die meisten kamen nach Deutschland , weil sie sich hier ein besseres
>> Leben erhofften.
>> Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch
>> hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
>> Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher
>> nur
>> eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer
>> nationalen Identität geführt.
>> Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene
>> Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen
>> Lebensstil.
>> Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen,
>> Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit
>> suchten.
>> Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch,
>> Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine
>> andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen,
>> dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
>> Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein
>> politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto
>> angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach
>> christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch
>> nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu
>> manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage
>> ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen
>> Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz
>> in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht
>> gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil
>> dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich
>> und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch,
>> uns groß zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge
>> dort liefen, wo Sie herkamen.
>> Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen
>> Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns
>> zu genießen.
>> Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen
>> über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren
>> Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer
>> anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
>> ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘
>> Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
>> Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten,
>> hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das
>> SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber
>> nachdenken, oder?
>> Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Feinde) weiterleiten,
>> dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger
>> bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr es
>> empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! …“

Was für ein Stammtischgeschwätz.

Die Sachsen glaubten von Tradition aus an die Natur und ihren
Göttern/Götzen und denen wurde durch den Frankenkönig im frühen
Mittelalter das Christentum aufgezwungen und zur Staatsreligion gemacht.
Von daher bin ich froh, das es seit 1949 Religionsfreiheit gibt und bin
der Meinung, dass religiöse Abbildungen nur in Lehrbüchern über die
Religionen in staatlichen Bildungseinrichtungen etwas zu suchen haben.

Eigentlich gehört ein Schulfach namens HUMANISMUS her, das
vernünftigerweise über die Kulturen und Religionen informiert und vor
allem die wichtigsten Regeln des gemeinsamen Zusammenlebens der Menschen
und deren Umwelt auch zwischen den verschiedensten Kulturen und Religionen
friedvoll und solidarisch vermittelt. Da gibt es Regeln und Hinweise in
vielen Religionen, die mit einem solidarischem Humanismus einher gehen.
Und wenn man den anderen seinen Glauben lassen kann, dann ist der eine dem
anderen auch nicht sein Teufel. Das Motto muss lauten: Miteinander Leben,
Nicht Gegeneinander.
Hier spielt oft dann der Neid, die Unkenntnis und das mangelnde Wissen und
die fehlende Toleranz eine trennende Rolle. Wir sind alle nur begrenzte
Zeit auf dieser schönen Erde zu Hause, da sollten wir nicht mit unnötigen
Streitereien über Holzkreuze und Kopftücher uns das Leben schwer
machen.Letzten Endes ist es immer eine Machtfrage: Wer ist der wahre Gott,
und wer folgt ihm, gottgefällig?.
Es gibt kein Erbrecht auf Rechthaberei. Das friedliche Zusammenleben muss
jeden Tag neu „erkämpft“ werden und sollte von jeden, so gut, wie er eben
kann, auf positive Art und Weise für das Zusammenleben arbeiten. Spotten
über die „Anderen“ ist trennend und fördert nur Abneigung und Hass.
Die Fundamentalisten wissen das.

Kernkraftwerke in Deutschland

Gestern lief auf den Sendern ZDF und ZDFneo diese interessante Reportage, die mal wieder offensichtlich zeigt:

Den richtigen Mann an der richtigen Stelle, macht unsere Demokratie kaputt.

Für mich zeigt das ganze, dass wir mehr Volksabstimmungen und Befragungen brauchen. Bei solchen Fragen, wie der Laufzeitverlängerung und der Endlagerfrage, wo es um Jahrzehnte und Jahrtausende, um Sicherheit und Zukunft extensiell geht, da dürfen keine Minderheiten und Lobbyisten Gesetze umwerfen oder gestalten. Hier muss die breite Bevölkerung befragt werden.
Da macht das Schauspiel der jetzigen Regierung eine ganz schlechte Vorstellung, die nur zeigt, wie nah unser Land einer „afrikanischen Bananenrepublik“ ähnelt.

Da bin ich dem Brechreiz recht nah und mir schaudert bei diesen Gedanken.

Übrigens,…

… ich weiß nicht, ob ihr es schon wusstet,
es kommt KEIN Weihnachtsmann und KEIN Christkind. :eyes: …

Vor ca. 2000 Jahren ist ein Mensch geboren worden, von dem viele glauben, er hätte sich für uns alle geopfert, als man Ihn an ein Kreuz nagelte. Mit der Auferstehung, die Ostern gefeiert wird, soll die Hoffnung auf das Leben nach dem irdischen Leben genährt werden. Näheres findet ihr in der Bibel der Christen.

Eigentlich ist Weihnachten ein Geburtstagsfest für alle Christen, die sich dann untereinander mehr oder weniger reichlich beschenken. Leider ist dabei ein ziemlicher Wettstreit entbrannt, wer wohl das meiste zu verschenken hat.

Wir meinen, schenkt mit Liebe gemachte Kleinigkeiten oder spendet, wenn ihr keine „zündenden“ Ideen habt.

Viel Spaß bei der Geschenke-Abgabe und -Annahme und seid nicht traurig :awww: , wenn es mal nicht das Richtige war, die Geste zählt. :sing: